Eigene Yogamatte oder Leihmatte im Studio nutzen – wie machst Du’s?

Yoga! Was gibt es Entspannenderes als sich nach einer anstrengenden Yogastunde mit angenehm gedehnten Gliedmaßen und müden Muskeln in Savasana auf die Yogamatte zu legen? Genau, wenig! Höchstens vielleicht noch die wunderbare Dehnung im Rücken, wenn man sich in der Kindeshaltung vorwärts beugt. Mit der Entspannung ist es jedoch schnell vorbei, wenn einem dabei der unangenehme Geruch von Käsefüßen in die Nase steigt. Dann wünscht man sich im Nachhinein vielleicht, doch nicht die Leihmatte vom Studio genommen zu haben. Wir haben uns die Vor- und Nachteile der eigenen Matte vs. Leihmatte mal angeschaut.

Pro eigene Matte

Ganz klar: Wenn du deine eigene Matte mit ins Yogastudio nimmst, weißt du, was du hast. Die einzigen Schweißtropfen, mit denen sie in Kontakt kam, sind deine eigenen. Du weißt, wann du sie das letzte Mal gereinigt hast, und auch, ob du eine schadstofffreie Matte gekauft hast. Da legt man sich gleich mit einem besseren Gefühl darauf. Abgesehen von der Hygiene hat deine eigene Yogamatte auch noch den unschlagbaren Vorteil, dass du sie kennst. Daher weißt du, ob sie bei bestimmten Asanas eher rutschig ist und wo du dich für welche Übung plazieren musst, um nicht über die Matte hinauszutreten. Und den visuellen Menschen unter euch macht es wahrscheinlich auch einfach mehr Spaß, auf der selbst ausgesuchten Matte mit dem tollen Muster zu üben. So wird die eigene Yogamatte im Laufe der Zeit fast schon zu einer Art Freund, von dem man sich nicht mehr trennen will!

Contra eigene Matte

Doch natürlich gibt es auch Argumente für die Leihmatte im Studio. Falls du zum Beispiel noch nie Yoga gemacht hast und erst einmal reinschnuppern willst, dann macht die Studio-Leihmatte natürlich viel mehr Sinn. Vielleicht stellst du ja nach der ersten Schnupperstunde fest, dass das so gar nichts für dich ist, und dann steht die Yogamatte jahrelang als Mahnmal in der „Sportarten, bei denen ich genau einmal war“-Hall of Fame herum. Auch auf Reisen macht es wenig Sinn, permanent die eigene Yogamatte mit sich herumzuschleppen. Und selbst wenn das Yogastudio einfach nur etwas weiter weg ist, überlegt man es sich zweimal, ob man wirklich die eigene Matte mitnehmen soll oder doch leichter einfach ohne loszieht. Denn handlich sind die Dinger nicht gerade. 😉

Tipps zum Umgang mit der Leihmatte

Falls du aus einem der oben genannten Gründe eine Leihmatte nutzen möchtest, aber dennoch nicht bei allen Übungen auf dem Boden heimlich die potenzielle Keimbelastung ausrechnen möchtest, haben wir ein paar Tipps für dich:

  • Frag im Studio nach, wie oft die Matten gereinigt werden. Manche Studios desinfizieren die Matten nach jeder Benutzung.
  • Nimm ein spezielles Desinfektionsspray für Yogamatten mit. Diese sind eigentlich für alle Kautschukmatten geeignet. Nur bei Schurwolle solltest du davon absehen. Aber Leihmatten im Studio sind normalerweise nicht aus Schurwolle. Du musst dann allerdings wahrscheinlich mit etwas schrägen Blicken der anderen Yogis klarkommen, wenn du erst mal dein Desinfektionsspray auspackst. 😉
  • Lege etwas über die Leihmatte drüber. Das kann eine spezielle Reise-Yogamatte sein. Diese sind besonders leicht und lassen sich nicht nur rollen, sondern auch falten. Nachteil ist allerdings, dass sie vergleichsweise teuer sind und – obwohl leichter und kleiner als eine normale Yogamatte – immer noch spürbar etwas wiegen und auch Platz in Rucksack oder Tasche wegnehmen.
  • Unser Geheimtipp ist daher das Fit-Flip Mikrofaserhandtuch! Du kannst es ganz leicht über deine Yogamatte legen. Es wiegt fast nichts und nimmt in deiner Tasche oder deinem Rucksack kaum Platz weg. Da es sehr dünn ist, hast du trotzdem einen guten Stand. Und du rutschst darauf auch nicht aus deinen Asanas. Der entscheidende Pluspunkt des Fit-Flip Handtuchs gegenüber der Reisematte ist aber die Saugfähigkeit: Egal ob du in einer normalen Yogastunde bist oder beim Hot Yoga so richtig ins Schwitzen kommst: Yogamatten und Reisematten werden dadurch rutschig. Dein Fit-Flip Handtuch saugt den Schweiß gut auf. Und nach der Yogastunde kommt das Handtuch im Gegensatz zur Reisematte einfach in die Wäsche.

Also los, Handtuch einpacken und ab auf die Matte!

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