Eine Lebenswanderung – der Jakobsweg

Vielleicht kennt Ihr jemanden, der ihn gegangen ist oder vielleicht habt ihr es selbst eh schon gemacht (dann wird das hier alles nichts Neues für Euch sein 😉 Auf jeden Fall wird diese Art des Urlaubs immer populärer und – wie wir meinen – aus gutem Grund.

Der Jakobsweg

Genau genommen gibt es nicht „den einen“ Jakobsweg. Es gibt viele verschiedene Strecken, die bekannteste davon ist der so genannte Camino Francés, der Hauptweg durch Nordspanien. Dieser beginnt in St. Jean Pied de Port in Frankreich ganz nah an der spanischen Grenze – daher auch der Name. Weitere bekannte Routen sind der Camino del Norte entlang der nördlichen Atlantikküste und der Caminho Portugues, der in Portugal beginnt. Im Grunde genommen ist jedoch jeder Weg in Richtung Santiago de Compostela ein Jakobsweg und es gibt nicht wenige, die direkt von der eigenen Haustür weg loslaufen.

Warum eigentlich?

Menschen gehen diesen Weg aus den unterschiedlichsten Gründen: manche befinden sich in einer beruflichen oder privaten Umbruchssituation und möchten sich neu finden. Andere wiederum sehen es als sportliche Herausforderung und wieder andere schätzen diese sehr günstige Art, Land und Leute kennenzulernen. Der ursprüngliche religiöse Grund ist heutzutage eher in den Hintergrund getreten. Jedoch hat dieser Weg definitiv etwas Spirituelles und es gibt wohl niemanden, der von der Zeremonie in der Kathedrale von Santiago nicht tief bewegt wäre.

Apropos gehen…

Es gibt übrigens auch immer mehr Leute, die den Jakobsweg nicht gehen, sondern mit dem Fahrrad absolvieren. Und laut Pilgerpass ist es sowieso offiziell erlaubt, sich auf dem Rücken eines geduldigen Pferdes in Richtung Santiago zu begeben.

Jetzt aber zum Praktischen

Wir wissen es aus eigener schmerzhafter Erfahrung: jedes extra Kilo, das man im Rucksack tragen muss, tut echt weh! Daher ist es enorm wichtig, so effizient wie möglich zu packen. Die Daumenregel besagt, dass man nicht mehr als 10% des eigenen Körpergewichts packen sollte. Das ist gerade bei Frauen, die ja tendenziell leichter sind, aber auf Reisen umso mehr Kram zu brauchen scheinen, nicht einfach 😉 Auf alle Fälle hilft es, ein Mikrofaser-Handtuch mitzunehmen. Das ist im Vergleich zu gewöhnlichen Frottee-Handtüchern wesentlich leichter und kleiner und trocknet auch schnell, ohne zu müffeln. Mit der praktischen Schlaufe könnt Ihr Euer Fit-Flip Handtuch auch direkt außen am Rucksack befestigen, falls es beim Abmarsch aus der Albergue noch feucht sein sollte.

Zum Abschluss wollen wir Euch noch das inoffizielle Motto der Pilger mitgeben:
“Caminante no hay camino, se hace camino al andar.” (Wanderer, gibt es keinen Weg, dann schreite aus, und bahne dir deinen eigenen Pfad.)

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